Archiv der Kategorie: Garten

Hier werden die Garten-Beiträge einsortiert.

einige grüne Bilder

Vor 2 Wochen haben die Pflanzen alle eine Ladung Dünger bekommen.

Die Kräuter sind endlich aus ihrem Schlaf erwacht und haben gemerkt, dass wachsen garnicht so doof ist. 49_gartenupdate1_klein50_gartenupdate1_klein

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Bei den Paprika habe ich nach einer kurzen Recherche die „Königsblüten“ entfernt… bei Paprika #3 war da schon eine Frucht dran, schade drum…

Paprika #1 und #2 machen sich gut.

42_gartenupdate1_kleinDiese 4 daumengroßen Paprika hängen an Pflanze #1.  An den anderen beiden habe ich noch keine Früchte sehen können.

39_gartenupdate1_kleinDa die Pflanzen sehr gedrungen sind muss ich mir in den nächsten Wochen etwas einfallen lassen um das Gewicht der Früchte abzufangen, ich hoffe nämlich, dass die Paprika mindestens Hand-groß werden.

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Die Tomaten #1 und #2 tragen schon recht große Früchte. (Ungefähr Ei-groß)

Und das obwohl ich mit dem Gießen kaum hinterher komme. Der Kübel ist mit guten 20l Fassungsvermögen wohl zu klein um an heißen Tagen genug Wasser zu halten. Nach der Arbeit ging’s deshalb immer erstmal auf den Balkon zum Tomaten-Gießen. Es ist erstaunlich, wie schnell die Blätter dann wieder hoch gehen.

Bald muss ich mir da Gedanken machen, wie ich die Pflanze entlasten kann, nicht dass sie unter dem Frucht-Gewicht nachgibt.

36_gartenupdate1_kleinTomate #3 hat auch schon ein paar Tomaten dran, ist aber um einiges zierlicher als ihre früher rausgezogenen Geschwister.

46_gartenupdate1_kleinDie erste Salat-Generation bildet langsam die „Salatköpfe“ aus… (Es ist ja Römer-Salat, sie werden also eher länglich…)

Am meisten umgehauen hat mich aber die zweite Salat-Generation, der hat der Dünger gut getan… Aber seht selbst:

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Das war’s auch erstmal wieder.

 

~Finn

Balkon-Tisch 2

Kurz nach der Veröffentlichung des ersten Teils packte mich der Ehrgeiz und es ging weiter.

Als erstes habe ich die Kunstruktion noch leicht überarbeitet (die rechten Beine mussten weiter auseinander, sonst kann an der Stirnseite kein normaler Mensch sitzen…

Also eben ein neues Stück Dachlatte abgesägt (irgendwie liegt davon noch soviel rum, hab mich bei der Bank ein bisschen vertan mit dem Bedarf) und diesmal anstatt den rechteckigen Aussparungen zwei Löcher gebohrt in denen die inneren Beine Platz finden.

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Als nächstes konnte ich endlich mal diese Gummi-Seile verwenden, vor denen ich schon als Kind immer im Baumarkt stand und sie unbedingt haben wollte, auch wenn ich bis heute keine wirklich sinnvolle Verwendung dafür hatte…

BIS HEUTE!

Dadurch, dass die inneren Beine in den äusseren stecken, wenn der Tisch zusammengeklappt ist, konnte ich die Fixierung Richtung Ende der äusseren Beine legen und alles hält bomben fest. Man kann den Tisch im zusammengeklappten Zustand sicher (an den verriegelten Beinen) tragen ohne dass sich irgendwas bewegt.

Einfach eine Öse auf der einen Seite reingeschraubt

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und auf der anderen Seite eine aufgebogene Öse einen Haken. (Natürlich ist das eine aufgebogene Öse ;))

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damits auch hält ist das Seil etwas „zu kurz“.

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Es soll ja seine magische Gummi-Kraft sinnvoll ins Projekt einbringen… An beiden Enden einen stramm gezogenen Knoten und fertig ist die Laube.

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(gerade beim nochmal Lesen aufgefallen: natürlich sind die Bilder hier drüber nach dem Lasieren entstanden 😛 ist doch irgendwie in komischer Bruch im Beitrag… Hatte davon aber leider keine Bilder im unbehandelten Zustand gemacht…)

Dann habe ich angefangen zu schleifen… Mit 240er Papier auf einem Schleifklotz vom Discounter. Ging super war nur unangenehm schweißtreibend bei dem Wetter gerade. Ich habe die Oberseite und die Aussenkanten geschliffen, abgebürstet, gewässert, geschliffen, abgebürstet, gewässert und nochmal geschliffen. Jetzt ist es glatt wie ein Baby-Popo eine Nektarine.

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Alle Ecken habe ich leicht verrundet. Die Fasen der Spalten habe ich mit einem Schleifschwamm (Auch aus dem Set vom Discounter :D) glatt geschliffen. Auch die Stirnflächen habe ich im Gegensatz zur Bank, diesmal geschliffen. Schließlich sitzt man da direkt vor und guckt direkt drauf. Ist wie der Unterschied zwischen dem Schrank vor der Toilette und dem Schuhschrank, beim ersten werden einem (spätestens dem Besuch) wohl eher Kleinigkeiten auffallen als beim zweiten…

Nach einem weiteren Abbürsten habe ich eine Malerfolie über meine Werkbank und vor Allem den Fußboden gelegt.

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Dann musste ich erstmal die Lasur suchen…
Schiet Aufräumerei immer…
Am Ende Stand sie tatsächlich in der Schublade mit den Farben… *Homer-Simpson-Dooh*

Noch eben alles ab, was ab geht (die „Tischplatte“ habe ich aber zusammen gelassen) und schon kanns losgehen.

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Auch diesmal kamen in Vorder- und Rückseite der Tischplatte noch je 4 Schrauben 5×120. Diese längsten gerade verfügbaren Schrauben habe ich genommen, weil die Malerfolie doch ziemlich dünn ist und sich sehr schnell aufbläht wenn mal nen Luftzug kommt. Eben dieser Luftzug ist aber ja gewünscht. Es soll ja nicht die komplette Wohnung nach der Lasur riechen, auch wenn die relativ geruchsarm ist.

Vom Pinseln gibt’s keine Bilder, erstens wollte ich mein Handy nicht einsauen und zweitens hat wohl jeder eine Waschmaschine, der er beim Waschen zuschauen kann, das ist spannender als Bilder vom Pinseln.
In diesem Sinne: Meine Waschmaschine…

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Angefangen habe ich mit der Unterseite und den umlaufenden Kanten. Dann kam (mal kurz überlegen… oh, das wird spannend…): die Oberseite inklusive der Spalte.

Den Zwischenschliff sparte ich mir. Der dreifache 240er Schliff mit Wässerung dazwischen hat eine sehr gute Oberfläche erzeugt. Die zweite Lasurschicht tat ihr übriges.

Da ich die Tischfläche ja montiert gestrichen habe, sind auch die Schrauben angepinselt gewesen.

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Die habe ich alle rausgeschraubt (seitenweise). Anschließend habe ich die (ja ungeschützten) Schraublöcher mit Hilfe einer Spritze (natürlich inklusive Kanüle) mit Clou Holz-Siegel (stand hier noch rum) geflutet und es wieder abgesaugt, damit sie komplett davon benetzt waren. Dann kamen neue Schrauben (was soll der Geiz? Gabs eh im 100er-Pack…) in die noch nassen Löcher. Wie viel das bringt wird die Zeit zeigen. Ich denke mal, die ungeschützten Flächen zwischen Teil A/B und der Beplankung werden früher Probleme machen. Hier werden sich durch die Bewegung des Holzes unweigerlich Spalten öffnen und dann kann das Wasser da munter stehen und das Holz wird gammeln. Aber beim Tisch gilt (noch um, einiges mehr als bei der Bank) der Ansatz, dass ich ihn bis es problematisch wird nicht mehr haben werde, diese Wohnung ist definitiv keine Lösung auf Dauer, Wohnraumwände/Decken langfristig mit einer anderen Partei zu teilen gibt mir nicht den Komfort, den ich gerne hätte. Oder kurz: mittelfristig hätte ich gerne ein Haus.

Damit nicht so lange so viel Wasser auf dem Tisch steht lagere ich ihn halb aufgeklappt, dann ist die Tischfläche schräg und der Großteil des Wassers kann abfließen. Oder einfach zusammengeklappt auf der Bank.

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Zum kompletten Aufbau lehnt man ihn einfach an die Bank und klappt das zweite Beinpaar raus.

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Hier noch ein Bild vom Gesamtkunstwerk.

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~ Finn

Balkon-Tisch 1

Wie angekündigt gibt’s hier eine kurze Doku des Tischbaus.

Zu allererst gab es einen Prototypen bestehend aus einem Reststück Küchenarbeitsplatte und den unveränderten Beinen, um ein Gefühl für die Höhe zu bekommen (kein Bild vorhanden…)

Weiter ging es mit dem Bauplan(anklicken für ein großes Bild davon)

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Als nächstes musste etwas Kühlung für mich her…

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Mal eben die 30€ Baumarkt-Gehrungssäge auf den Tisch gespaxxt

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Die Maße auf einer Dachlatte angezeichnet und zugeschnitten

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Dann habe ich die Beine (die ich inzwischen eingekürzt und mit Einstellfüßen versehen habe) auf Teil C und D geschraubt, und alles zum ausprobieren auf die Tischplatte geschraubt. Spätestens jetzt sieht wohl jeder, dass es ein Klapptisch wird. Stellfläche ist nunmal ein begrenztes Gut auf dem Balkon, seitdem die Bank draussen steht passen mit viel drücken nur noch 3 Wäscheständer auf den Balkon, wenn man mal Bettwäsche wäscht sind die aber zu wenig.
(hier fehlen irgendwie Bilder…)

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Weil ich mit dem Meter Tischlänge nicht ganz hingekommen bin, mussten für die inneren Beine Aussparungen in Teil C gestemmt werden.
Los gings mit einer großen Bohrung007_tisch_klein

 

Im Anschluss wurde das Ganze mit einem Stemmeiesen freigestemmt.
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Noch eben die Verschlüsse drauf

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Dann folgte auch schon die Beplankung:

Als Abstandshalter dienen die gleichen Hilfsstücke wie bei der Bank.

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Erstmal anzeichnen, damit es auch ordentlich wird.

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Im Anschluss vorbohren, für Weichholz sind diese Teile hier vom Discounter tatsächlich zu gebrauchen, dass ein leichter Abdruck entsteht ist nicht schlimm, die Bretter werden eh noch abgeschliffen.
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Hier zeigt sich einer der Vorteile von den 8mm Spaltmaß: einfach eine Hand voll Dübel zwischenstecken und die Spalte passen013_tisch_klein

Nachdem ich den Tisch einmal auf dem Balkon hatte, war klar, die Ecke muss weg.

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Darauffolgend wurden die Enden von Teil A und B noch angeschrägt.

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Und schon ist der Tisch mechanisch(fast) fertig(es fehlt noch eine Verriegelung für den eingeklappten Zustand). Bauzeit war eine gute Stunde.

Das aufwändigste kommt aber noch…
Die Oberflächenbearbeitung…
Schleifen, Pinseln, Schleifen Pinseln. Wenn das fertig ist, folgt der nächste Beitrag zum Thema mit Details und einem Bild vom fertigen Tisch auf dem Balkon.

(ich muss mir angewöhnen noch mehr Bilder zu machen, dabei hattte ich gefühlt die ganze Zeit das Handy in der Hand und hab eifrig geknipst)

 

~Finn

[Hier geht’s zum zweiten Teil]

Meine Garten-Bestandsaufnahme

Wie versprochen gibt es nun Bilder aus meinem „Garten“, vielleicht sollte ich eher sagen von meiner Plantage? Alle Pflanzen (von den Zwiebel abgesehen) sind aus Samen herangezogen und bis auf die Paprika und Salat 1 jeweils die stärksten Ihrer Geschwister.

Als erstes habe ich -mal eben schnell- Schilder gebastelt, damit alle wissen, welche Pflanze gemeint ist.

Für den Bau der Schilder spare ich mir mal den Text, die Bilder sagen eigentlich alles.
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Ab hier gehts dann ans Verteilen der Schilder, also sage ich mal was zu den Pflanzen.

013_klein012_kleinPaprika #1 und #2 kamen zeitgleich und gleich groß nach draußen, während Paprika #3 noch ein paar Wochen Fensterbank-Komfort genoss. #2 hatte aber irgendwie Startprobleme und ist deshalb etwas zurück im Wachstum.

011_kleinPaprika #3 hat heute ihre erste Blüte verloren, ist aber etwa genauso groß wie #1, die längere Zeit im doch etwas wärmeren Wohnzimmer hat sie wohl früher in die „Pubertät“ geschickt.

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Das ist die erste Runde Römersalat, auf der Packung steht, dass man alle paar Wochen nachsäen soll um durchgehend frischen Salat ernten zu können, dieses Nachsäen ist in Form von Salat 2 geschehen.

 

009_kleinDas ist die zweite Runde Salat, die seit 2(oder 3?) Wochen auf der Fensterbank heranwächst.

015_klein 010_kleinVon links nach rechts: Tomate #2 #1 #3.
Nummer 3 ist einige Wochen nach ihren Geschwistern in den großen Kübel umgezogen und daher um einiges kleiner.
Als Rankhilfe dienen Leerrohre für Kabel, die kosten einen Bruchteil dieser Grünen Stangen und haben sich letztes Jahr bewährt. Befestigt sind die Pflanzen mit etwas selbsthaftendem Verband und einem Kabelbinder. Die als Pflanzen gekauften Tomaten meiner Nachbarin sind meinen um ein paar Wochen voraus.

016_kleinHier stecken einfach nur 2 ausgetriebene Zwiebel in der Erde. Das Grün hat ein ausgeprägtes Zwiebel-Aroma. Früchte wird es von der Pflanze keine geben. Sie wird blühen und aus den Samen kann man dann nächstes Jahr Zwiebeln anpflanzen.

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Schnittlauch, Petersilie, Basilikum. Die Kräuter tun sich draußen etwas schwer mit dem Wachsen. Das Wachstum der Petersilie scheint gerade still zu stehen.

018_kleinDer leere Kartoffelturm… Wahrscheinlich zieht hier die zweite Runde Salat ein. Oder vielleicht auch Paprika #2, damit alle Paprika-Pflanzen ihren eigenen Pott haben.

Am Geländer hängt noch ein bisschen was fürs Auge, langsam kommen die ersten Blüten.

~Finn

Erster „Garten“- Beitrag gleich was trauriges…

Du hast zwar noch keine weiteren Infos über meinen (Balkon-)“Garten“, aber die folgen bald.
Aktueller Zwischenstand ist:
Paprika #3 blüht, die Tomaten inzwischen auch, die Zwiebeln sind auf dem besten Weg dahin, die erste Runde Römer-Salat landet wenn das Wetter sich etwas bessert vielleicht schon Ende des Monats auf dem Teller.

Leider musste ich heute etwas trauriges feststellen… Mein Kartoffelturm ist gescheitert… In einem Kartoffelturm pflanzt man, wie es der Name vermuten lässt, Kartoffeln an.
Besonders an diesem Turm ist aber, dass man damit angeblich auf wenig Platz eine gute Ausbeute erzielen kann.
Das ganze soll angeblich dadurch zustand kommen, dass man durch wiederholtes Anhäufeln Fruchtstände auf mehreren Ebenen erzeugt.
Das dritte und letzte mal habe ich vor ungefähr 2-3 Wochen angehäufelt.
Nur brachen diesmal irgendwie nicht .wie bei den zwei Malen davor- nach 1-2 Wochen wieder Blätter durch die Oberfläche. Nach einer weiteren Woche(auch bedingt dadurch, dass ich das letzte Wochenende fast durchgehend unterwegs war), brannte es mir heute unter den Nägeln und ich habe nachgeschaut, wo das Grün denn bleibt.
Als nach vorsichtig freigelegten 5 Zentimetern noch kein Grün in Sicht war, habe ich in größeren Schritten nachgeforscht… Im gesamten Kübel war nur ein matschiger Überrest eines Triebes zu finden.
Anscheinend war das letzte Anhäufeln in Verbindung mit dem vielen kalten Regen der letzten Wochen etwas zu viel. Vermutlich auch, weil der Kartoffelturm ein ziemliches Spontanprojekt war und deshalb nicht ausreichend Vorlaufzeit da war um die Erde entsprechend zu düngen (im Herbst vorher Mist einarbeiten und so…).
Dieses Jahr wird das wahrscheinlich nichts mehr mit einem zweiten Anlauf. Also wird vermutlich Paprika #2 in den Kübel ziehen, sollte die das nicht überleben kommt die dritte Salatrunde in den Kübel.

Der nächste Gartenbeitrag wird wohl den aktuellen Stand mit Bildern dokumentieren und eine  Übersicht über meinen Balkongarten liefern.

Wenn ich dazu komme mache ich auch ein paar Fotos von dem dann leeren Kartoffelkübel.