und nochmal vertrösten :-/

Es tut mir in der Seele weh, aber ich muss euch nochmal ein paar Wochen vertrösten…

 

Ab Anfang Oktober sollte ich den Kopf wieder frei haben und spätestens um Halloween rum gibt es dann sicher was neues, was nicht aus einem vertröstenden Beitrag besteht…

Infos am Rande:

Mein neues Bett ist Mechanisch fertig an der Elektronik arbeite ich gerade nebenbei, wenn ich mal n paar minuten geistige Ruhe dafür habe…

Meine Balkonpflanzen schlagen sich trotz häufigem Wassermangel recht gut, nächstes jahr wird die Bewässerung(wenn ich denn nach meinem Techniker erstmal hier wohnen bleibe) teil-automatisiert…

Seit mitte der Sommerferien habe ich einen 3D-Drucker, der frisst auch viel Zeit 🙂

~finn

Bald gibt’s neues 

Moin,

Der Plan mit den wöchentlichen Beiträgen war wohl etwas zu schnell gestrickt. Das klappt weder zeitlich noch vom verfügbaren Inhalt her. Und gerade sind noch Ferien, wer weiß, wie ich zeitlich im neuen Schuljahr dastehe…

Die Inhaltssache ändert sich bis spätestens Ende September wohl hoffentlich. Veränderungen stehen vor der Tür und bringen im huckepack eine Liste an benötigten Möbeln und ein paar ’nice-to-have’s mit.

Wenn ichs schaffe gibt’s diese Woche noch eine Gemüseanbau-Momentaufnahme. Ich hoffe, dass alle Pflanzen mein Wochenende bei meinen Eltern überlebt haben. Was solche Wochenenden außer Haus angeht werde ich nächstes Jahr definitiv besser vorsorgen (müssen).[vorallem bei der Bewässerung]

Hierfür steht noch das Lernen einer neuen Programmiersprache auf dem Plan. Was diesbezüglich aktuell in meinem Lebenslauf steht könnte man aufgrund seiner (technischen) Überholtheit wohl auch weglassen.

Mal schauen, wann meine Elektronik-Bestellungen für den Einstieg ins aktuelle Zeitalter ankommen. Zu dem Einstiegs-Projekt gibt’s vermutlich auch nen Beitrag, wenn sich der Rauch der gescheiterten Versuche verzogen hat. Das gestellte Ziel passt nämlich gut in die kommende Jahreszeit. (Ja, zeitlich werfe ich hierfür mal Mitte/Ende September in den Raum).

In diesem Sinne

~Finn

einige grüne Bilder

Vor 2 Wochen haben die Pflanzen alle eine Ladung Dünger bekommen.

Die Kräuter sind endlich aus ihrem Schlaf erwacht und haben gemerkt, dass wachsen garnicht so doof ist. 49_gartenupdate1_klein50_gartenupdate1_klein

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Bei den Paprika habe ich nach einer kurzen Recherche die „Königsblüten“ entfernt… bei Paprika #3 war da schon eine Frucht dran, schade drum…

Paprika #1 und #2 machen sich gut.

42_gartenupdate1_kleinDiese 4 daumengroßen Paprika hängen an Pflanze #1.  An den anderen beiden habe ich noch keine Früchte sehen können.

39_gartenupdate1_kleinDa die Pflanzen sehr gedrungen sind muss ich mir in den nächsten Wochen etwas einfallen lassen um das Gewicht der Früchte abzufangen, ich hoffe nämlich, dass die Paprika mindestens Hand-groß werden.

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Die Tomaten #1 und #2 tragen schon recht große Früchte. (Ungefähr Ei-groß)

Und das obwohl ich mit dem Gießen kaum hinterher komme. Der Kübel ist mit guten 20l Fassungsvermögen wohl zu klein um an heißen Tagen genug Wasser zu halten. Nach der Arbeit ging’s deshalb immer erstmal auf den Balkon zum Tomaten-Gießen. Es ist erstaunlich, wie schnell die Blätter dann wieder hoch gehen.

Bald muss ich mir da Gedanken machen, wie ich die Pflanze entlasten kann, nicht dass sie unter dem Frucht-Gewicht nachgibt.

36_gartenupdate1_kleinTomate #3 hat auch schon ein paar Tomaten dran, ist aber um einiges zierlicher als ihre früher rausgezogenen Geschwister.

46_gartenupdate1_kleinDie erste Salat-Generation bildet langsam die „Salatköpfe“ aus… (Es ist ja Römer-Salat, sie werden also eher länglich…)

Am meisten umgehauen hat mich aber die zweite Salat-Generation, der hat der Dünger gut getan… Aber seht selbst:

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Das war’s auch erstmal wieder.

 

~Finn

Badezimmerschrank

Wie angekündigt, gibt es heute dein Artikel zum Badezimmerschrank.

Bei uns im Badezimmer stand ein gutes Jahr lang ein kleines Regal neben der Waschmaschine. Das sah nicht schön aus und die Sachen staubten recht schnell ein. Ausserdem war es zu klein, weshalb einiges, was eigentlich im Bad stehen sollte hier keinen Platz fand.

Also musste ein Schrank her.
Hier die Skizze dazu.

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Der Schrank ist 200cm Hoch, 45cm breit und 55cm tief.

Die Materialkosten lagen bei ca 90-100€.

Baubilder gibt es leider keine.

Die Fachgrößen sind unten durch den Inhalt vorgegeben. Die Oberen sind gleichmäßig verteilt.

Die Böden sind alle mit jeweils „3“ Verbindern (VB 35) pro Seite „fest“ verbaut, liegen also nicht nur auf. Die 3 in Häckchen, weil einige bedingt durch die schablonenlose Handarbeit einige nicht passten. Sowohl die Löcher in den Seitenteilen als auch die Aussparungen in den Böden sind nach dem Anzeichnen mit einem Zollstock mit dem Akkuschrauber gebohrt worden sind.

Beim Zollstock liegt das Problem. Er hat etwas Spiel in den Gelenken und so kriegt man je nachdem ob gestreckt oder gestaucht auf den anzuzeichnenden 50 cm schonmal 2 mm Unterschied raus… die reichen, dass die Verbinder nicht mehr passen, sind aber zu wenig um den Dübel zu versetzen…

Es wird Zeit, dass ich mir Metalllineale in 500 und 750mm Länge kaufe. Dann fällt zumindest diese Ungenauigkeit weg.

Das nächste Problem war dann die Rückwand… die musste nämlich weil die Böden nicht 100% gleichmäßig saßen auch einige Milimeter schief rein… Um einen Spalt zwischen Böden und Rückwand zu verhindern. Dazu kommt, dass die billigen Schaftfräser irgendwie nach einem Meter Nutfräsen (selbst mit sehr kleiner Zustellung) stumpf waren… Hätte ich mal doch die Kreissäge genommen, das hätte weniger Ärger gemacht.

Dann kamen noch die Umleimer drauf. Das mache ich mit einem stinknormalen „wegschmeiß-Preisklasse“-Bügeleisen. Den Überstand entferne ich mit der Seite eines Stecheisens, das geht mit etwas Übung super.

Dann noch eben die Löcher für die Scharniere gebohrt.(Zum Anzeichnen verwende ich hier Hettichs Multi-Blue Schablone aus Kunststoff.)

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Ein Griff an die Tür geschraubt, der noch aus dem Küchenumbau über war.
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Dann alle Teile wieder auseinander gebaut, einmal über den Flur getragen und im Bad wieder montiert.

Die Rückwand steckt in der Nut (Seitewand, Deckel, Seitanwand) und ist an einigen Stellen mit ein paar Böden verschraubt, zusätzlich sind noch eine Hand voll Rückwand-Halter verbaut. Die stecken in der Nut und werden mit einer Schraube noch reingepresst. Doppelt hält besser 😉 Bilder hiervon gibt es beim nächsten Umzug. Erstens ist der Schrank ziemlich voll und zweitens auch leer recht schwer. Schließlich besteht er größtenteils aus 19mm Spanplatte und hat eine 5mm Rückwand.

Auch 4 Einstellfüße hat der Schrank bekommen, weil der Boden nicht 100% gerade ist und weil er neben der Waschmaschine steht… Spätestens beim Fusselsieb-Reinigen gibt’s mal eine Pfütze.

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Die Türscharniere sind „Automatik-Scharniere“.Die kosten mit 2,40€ (inkl der Kreuzplatte, exkl Befestigungsschrauben) zwar das vierfache von den Standardteilen aber das macht den Kohl auch nicht fett. Diese Scharniere haben eine eingebaute Dämpfung. (steht GTV dran, keine Ahnung inwieweit Hettich/Blum/andere teurere Marken da besser sind… Bis jetzt erfüllen 8 Stück davon in 3 Schränken ihre Aufgabe gut)

Noch ein „Gesamtbild“, leider ist das Badezimmer zu schmal, als dass ich den Schrank mit der Handykamera komplett drauf bekommen würde…

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~ Finn

 

(Zwei)wöchentliches Mini-Update #002

Uupps, letzte Woche ist das wöchentliche Mini-Update vollkommen untergegangen… Liegt wohl an meinen Ferien… Da fühlt sich jeder Tag so „Freitag“ an. (Das komplette letzte Schuljahr über hatte ich Freitags frei). Und da ist der Mittwoch total an mir vorbeigeflogen…

Diesen Freitag gibt’s den Beitrag zum Badezimmerschrank. (Teile der Planung sieht man schon im Artikel Wie ich ein (Plattenwerkstoff-)Projekt plane.

Hierbei musste ich mich an ein paar Stellen mit den Fehlern, die sich durch Ungenauigkeiten beim Messen mit dem Zollstock(„Gliedermassstab“) ergeben, herumschlagen.

Bilder während des Baus gibt es leider keine, weil der Schrank in der Zeit vor dem Blog entstanden ist.

 

~ Finn

Balkon-Tisch 2

Kurz nach der Veröffentlichung des ersten Teils packte mich der Ehrgeiz und es ging weiter.

Als erstes habe ich die Kunstruktion noch leicht überarbeitet (die rechten Beine mussten weiter auseinander, sonst kann an der Stirnseite kein normaler Mensch sitzen…

Also eben ein neues Stück Dachlatte abgesägt (irgendwie liegt davon noch soviel rum, hab mich bei der Bank ein bisschen vertan mit dem Bedarf) und diesmal anstatt den rechteckigen Aussparungen zwei Löcher gebohrt in denen die inneren Beine Platz finden.

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Als nächstes konnte ich endlich mal diese Gummi-Seile verwenden, vor denen ich schon als Kind immer im Baumarkt stand und sie unbedingt haben wollte, auch wenn ich bis heute keine wirklich sinnvolle Verwendung dafür hatte…

BIS HEUTE!

Dadurch, dass die inneren Beine in den äusseren stecken, wenn der Tisch zusammengeklappt ist, konnte ich die Fixierung Richtung Ende der äusseren Beine legen und alles hält bomben fest. Man kann den Tisch im zusammengeklappten Zustand sicher (an den verriegelten Beinen) tragen ohne dass sich irgendwas bewegt.

Einfach eine Öse auf der einen Seite reingeschraubt

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und auf der anderen Seite eine aufgebogene Öse einen Haken. (Natürlich ist das eine aufgebogene Öse ;))

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damits auch hält ist das Seil etwas „zu kurz“.

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Es soll ja seine magische Gummi-Kraft sinnvoll ins Projekt einbringen… An beiden Enden einen stramm gezogenen Knoten und fertig ist die Laube.

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(gerade beim nochmal Lesen aufgefallen: natürlich sind die Bilder hier drüber nach dem Lasieren entstanden 😛 ist doch irgendwie in komischer Bruch im Beitrag… Hatte davon aber leider keine Bilder im unbehandelten Zustand gemacht…)

Dann habe ich angefangen zu schleifen… Mit 240er Papier auf einem Schleifklotz vom Discounter. Ging super war nur unangenehm schweißtreibend bei dem Wetter gerade. Ich habe die Oberseite und die Aussenkanten geschliffen, abgebürstet, gewässert, geschliffen, abgebürstet, gewässert und nochmal geschliffen. Jetzt ist es glatt wie ein Baby-Popo eine Nektarine.

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Alle Ecken habe ich leicht verrundet. Die Fasen der Spalten habe ich mit einem Schleifschwamm (Auch aus dem Set vom Discounter :D) glatt geschliffen. Auch die Stirnflächen habe ich im Gegensatz zur Bank, diesmal geschliffen. Schließlich sitzt man da direkt vor und guckt direkt drauf. Ist wie der Unterschied zwischen dem Schrank vor der Toilette und dem Schuhschrank, beim ersten werden einem (spätestens dem Besuch) wohl eher Kleinigkeiten auffallen als beim zweiten…

Nach einem weiteren Abbürsten habe ich eine Malerfolie über meine Werkbank und vor Allem den Fußboden gelegt.

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Dann musste ich erstmal die Lasur suchen…
Schiet Aufräumerei immer…
Am Ende Stand sie tatsächlich in der Schublade mit den Farben… *Homer-Simpson-Dooh*

Noch eben alles ab, was ab geht (die „Tischplatte“ habe ich aber zusammen gelassen) und schon kanns losgehen.

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Auch diesmal kamen in Vorder- und Rückseite der Tischplatte noch je 4 Schrauben 5×120. Diese längsten gerade verfügbaren Schrauben habe ich genommen, weil die Malerfolie doch ziemlich dünn ist und sich sehr schnell aufbläht wenn mal nen Luftzug kommt. Eben dieser Luftzug ist aber ja gewünscht. Es soll ja nicht die komplette Wohnung nach der Lasur riechen, auch wenn die relativ geruchsarm ist.

Vom Pinseln gibt’s keine Bilder, erstens wollte ich mein Handy nicht einsauen und zweitens hat wohl jeder eine Waschmaschine, der er beim Waschen zuschauen kann, das ist spannender als Bilder vom Pinseln.
In diesem Sinne: Meine Waschmaschine…

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Angefangen habe ich mit der Unterseite und den umlaufenden Kanten. Dann kam (mal kurz überlegen… oh, das wird spannend…): die Oberseite inklusive der Spalte.

Den Zwischenschliff sparte ich mir. Der dreifache 240er Schliff mit Wässerung dazwischen hat eine sehr gute Oberfläche erzeugt. Die zweite Lasurschicht tat ihr übriges.

Da ich die Tischfläche ja montiert gestrichen habe, sind auch die Schrauben angepinselt gewesen.

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Die habe ich alle rausgeschraubt (seitenweise). Anschließend habe ich die (ja ungeschützten) Schraublöcher mit Hilfe einer Spritze (natürlich inklusive Kanüle) mit Clou Holz-Siegel (stand hier noch rum) geflutet und es wieder abgesaugt, damit sie komplett davon benetzt waren. Dann kamen neue Schrauben (was soll der Geiz? Gabs eh im 100er-Pack…) in die noch nassen Löcher. Wie viel das bringt wird die Zeit zeigen. Ich denke mal, die ungeschützten Flächen zwischen Teil A/B und der Beplankung werden früher Probleme machen. Hier werden sich durch die Bewegung des Holzes unweigerlich Spalten öffnen und dann kann das Wasser da munter stehen und das Holz wird gammeln. Aber beim Tisch gilt (noch um, einiges mehr als bei der Bank) der Ansatz, dass ich ihn bis es problematisch wird nicht mehr haben werde, diese Wohnung ist definitiv keine Lösung auf Dauer, Wohnraumwände/Decken langfristig mit einer anderen Partei zu teilen gibt mir nicht den Komfort, den ich gerne hätte. Oder kurz: mittelfristig hätte ich gerne ein Haus.

Damit nicht so lange so viel Wasser auf dem Tisch steht lagere ich ihn halb aufgeklappt, dann ist die Tischfläche schräg und der Großteil des Wassers kann abfließen. Oder einfach zusammengeklappt auf der Bank.

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Zum kompletten Aufbau lehnt man ihn einfach an die Bank und klappt das zweite Beinpaar raus.

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Hier noch ein Bild vom Gesamtkunstwerk.

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~ Finn

Balkon-Tisch 1

Wie angekündigt gibt’s hier eine kurze Doku des Tischbaus.

Zu allererst gab es einen Prototypen bestehend aus einem Reststück Küchenarbeitsplatte und den unveränderten Beinen, um ein Gefühl für die Höhe zu bekommen (kein Bild vorhanden…)

Weiter ging es mit dem Bauplan(anklicken für ein großes Bild davon)

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Als nächstes musste etwas Kühlung für mich her…

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Mal eben die 30€ Baumarkt-Gehrungssäge auf den Tisch gespaxxt

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Die Maße auf einer Dachlatte angezeichnet und zugeschnitten

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Dann habe ich die Beine (die ich inzwischen eingekürzt und mit Einstellfüßen versehen habe) auf Teil C und D geschraubt, und alles zum ausprobieren auf die Tischplatte geschraubt. Spätestens jetzt sieht wohl jeder, dass es ein Klapptisch wird. Stellfläche ist nunmal ein begrenztes Gut auf dem Balkon, seitdem die Bank draussen steht passen mit viel drücken nur noch 3 Wäscheständer auf den Balkon, wenn man mal Bettwäsche wäscht sind die aber zu wenig.
(hier fehlen irgendwie Bilder…)

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Weil ich mit dem Meter Tischlänge nicht ganz hingekommen bin, mussten für die inneren Beine Aussparungen in Teil C gestemmt werden.
Los gings mit einer großen Bohrung007_tisch_klein

 

Im Anschluss wurde das Ganze mit einem Stemmeiesen freigestemmt.
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Noch eben die Verschlüsse drauf

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Dann folgte auch schon die Beplankung:

Als Abstandshalter dienen die gleichen Hilfsstücke wie bei der Bank.

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Erstmal anzeichnen, damit es auch ordentlich wird.

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Im Anschluss vorbohren, für Weichholz sind diese Teile hier vom Discounter tatsächlich zu gebrauchen, dass ein leichter Abdruck entsteht ist nicht schlimm, die Bretter werden eh noch abgeschliffen.
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Hier zeigt sich einer der Vorteile von den 8mm Spaltmaß: einfach eine Hand voll Dübel zwischenstecken und die Spalte passen013_tisch_klein

Nachdem ich den Tisch einmal auf dem Balkon hatte, war klar, die Ecke muss weg.

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Darauffolgend wurden die Enden von Teil A und B noch angeschrägt.

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Und schon ist der Tisch mechanisch(fast) fertig(es fehlt noch eine Verriegelung für den eingeklappten Zustand). Bauzeit war eine gute Stunde.

Das aufwändigste kommt aber noch…
Die Oberflächenbearbeitung…
Schleifen, Pinseln, Schleifen Pinseln. Wenn das fertig ist, folgt der nächste Beitrag zum Thema mit Details und einem Bild vom fertigen Tisch auf dem Balkon.

(ich muss mir angewöhnen noch mehr Bilder zu machen, dabei hattte ich gefühlt die ganze Zeit das Handy in der Hand und hab eifrig geknipst)

 

~Finn

[Hier geht’s zum zweiten Teil]

Wöchentliches Mini-Update #001

Ab jetzt plane ich für jeden Mittwoch ein Mini-Update mit einem Ausblick auf den Haupt-Beitrag, der freitags mittags veröffentlich werden soll.

Da du das hier liest, hast du vom Blog-Umzug Wind bekommen.
Hier und da muss ich noch z.B. die Bilder neu hochladen(aktuell holt sich der Blog die vom alten wordpress.com-blog)
[^^^/ organisatorischer Teil des ersten Mini-Updates^^^]

Diesen Freitag gibt’s vermutlich noch keinen Haupt-Beitrag, weil ich das zeitlich vermutlich nicht schaffe.

[Edit nummer xx]

Ich bin heute doch noch dazu gekommen etwas aufzuräumen und mit dem Lounge-Tisch anzufangen.
Der Tisch ist mechanisch fast fertig, es fehlen noch Kleinigkeiten und die Oberflächenbearbeitung sowie -Behandlung.

Der Bebilderte Artikel folgt morgen Nachmittag.

Ab jetzt gibt’s Bilder während der Bauphase von Projekten, bei den fertigen Projekten, die ich im laufe der Zeit vorstellen werde, fehlen diese Bilder größtenteils, deshalb werde ich versuchen diese *plop ich hab da mal was vorbereitet*-Beiträge zwischendurch einzuschieben.

Die letzten 3 Juli-Wochen bin ich am arbeiten, kann also sein, dass in dem Zeitraum der Freitags-Beitrag mal kürzer ausfällt.

~Finn